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Immer den Schalk im Nacken

Volker Leitwein hängt nach 50 Jahren die Schiedsrichterpfeife an den Nagel, bleibt aber Handballer mit Leib und Seele.

Volker

Ein Wochenende ohne Handball? Das kann sich Volker Leitwein nicht vorstellen.Auch nicht jetzt, wo er nach 50 Jahren seine Karriere als Unparteiischer beendet hat. Am Donnerstag wurde er bei der Schiedsrichtersitzung in Laudenbach gemeinsam mit dem 41 Jahre lang aktiven Adolf Frei in den Ruhestand verabschiedet. Wobei Ruhe ein Zustand ist, den der 72-Jährige nicht kennt….

> Den ganzen Artikel lesen!

Quelle Text und Foto Weinheimer Nachrichten

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  Respekt!

Samstag für Samstag stehen sie als Spielleiter auf dem Spielfeld, müssen sich teilweise schon von 13-Jährigen beleidigen lassen oder aufgebrachte Eltern und Trainer ertragen. Doch sie lieben ihren Sport und ihr Hobby. Für den ältesten Handball-Schiedsrichter im Kreis, Ewald Debert, ist die 75 nur eine Zahl. „So lange man in Bewegung bleibt, wird man nicht alt.“

Debert_Ewald

Hier geht’s zum ganzen Artikel aus den Weinheimer Nachrichten vom 23.12.2017

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Adolf Frei pfeift sein 4000.  Handballspiel!

adolf

Eine tolle Geschichte am Rand schrieb unterdessen der fast 72-jährige Schiedsrichter Adolf Frei. Er pfiff mit der Partie TVG gegen die SG aus Leutershausen sein insgesamt 4000. Spiel. „Das habe ich nicht gewusst, aber glücklicherweise gibt es ja viele Freunde der Statistik, die sich damit befassen. Natürlich freut man sich darüber, schließlich bekommt man als Schiedsrichter meistens eher rauere Töne nach einem Spiel zu hören als solch tolle Meldungen. Zusammen mit meinem Partner Michael Schmid bin ich jetzt seit vielen Jahren auf der Platte aktiv, die insgesamt 40 Jahre Schiedsrichter-Dasein merke aber auch ich langsam.“ So lange der Körper mitmache und der Spaß am Pfeifen auch nicht nachlasse, denke der Schiedsrichter des TVG jedoch nicht ans Aufhören. „Viel mehr an die nächsten 4000 Partien.“.

cedi / Quelle: Weinheimer Nachrichten

 

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